Anmeldung zur Trauung

Sie möchten kirchlich heiraten. Mit diesem Formular melden Sie Ihre Trauung an. Wir melden uns anschließend bei Ihnen, um den Termin und den Ablauf zu besprechen.

Ein Brautpaar steht vor dem Altar und hält sich an den Händen, die Pfarrerin segnet es.
01 Gemeinde

In welcher Gemeinde möchten Sie feiern?

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Das Paar

Falls schon entschieden.

Anschrift und Kontakt

An diese Adresse geht die Bestätigung Ihrer Anmeldung.

Wunschtermin

Orte in der gewählten Gemeinde. Ist Ihr Wunschort nicht dabei, können Sie ihn eintragen.

Trauzeug:innen
Ihre Nachricht

Ihre Angaben gehen unmittelbar an das Pfarrbüro. Auf dieser Webseite wird nichts davon gespeichert.

Häufige Fragen zur Trauung

Fürbitten

Fürbitten sind ein besonderes Element in Tauf- und Traugottesdiensten. In der Regel wählen die Taufeltern, die Pat:innen, das Traupaar oder die Trauzeug:innen die Texte aus. Es empfiehlt sich, höchstens fünf bis sieben Fürbitten vorzubereiten. Bei sieben Fürbitten sollte jede nicht länger als ein kurzer Satz sein.

Gerne können von Ihnen ausgewählte Personen die Fürbitten im Gottesdienst vortragen — Trauzeug:innen, Pat:innen, Eltern, Großeltern, Verwandte oder Freunde.

In Fürbitten bringen wir vor Gott, was wir selbst nicht leisten können. So bitten wir etwa um Glück und Gesundheit, Frieden, Liebe und gute Menschen im Leben des Täuflings oder des Brautpaares. Wir bitten für die Schöpfung, in der wir leben und die zunehmend unter menschlichem Einfluss leidet. Auch für Verstorbene oder für Menschen, die an diesem besonderen Tag nicht anwesend sein können, bitten wir Gott. Und schließlich für uns und unser Leben.

Wo kann ich meine Taufe oder Trauung feiern?

In den Kirchen und Gemeindehäusern unserer sechs Gemeinden. Welche Orte in Ihrer Gemeinde infrage kommen, sehen Sie direkt im Anmeldeformular — wählen Sie dort Ihre Gemeinde aus, und die zugehörigen Orte erscheinen.

Taufen und Trauungen finden auch regelmäßig in der kleinen Klausenbergkapelle in Abenheim statt. Die Kapelle wird von Ihnen bei der katholischen Kirchengemeinde Abenheim angemietet. Die Kollekte Ihres Tauf- oder Traugottesdienstes wird dann zweckgebunden für die Instandhaltung der Kapelle gesammelt.

Aber auch ganz andere Möglichkeiten sind denkbar — auf dem Weingut, im Weinberg, im Garten. Tragen Sie Ihren Wunsch einfach in das Feld „anderer Ort“ der Anmeldung ein, dann sprechen wir darüber.

Grundsätzlich gilt für den Ort der kirchlichen Feier: Er muss öffentlich zugänglich und dem gottesdienstlichen Anlass angemessen sein.

Welche Unterlagen benötige ich für eine Trauung?

Wenn mindestens eine Partnerin oder ein Partner Mitglied einer unserer sechs Kirchengemeinden ist, benötigen wir bis zum Tag der Trauung lediglich den Nachweis über die standesamtliche Eheschließung.

Wenn mindestens eine Partnerin oder ein Partner Mitglied einer anderen anerkannten christlichen Kirche ist, benötigen wir darüber eine Bestätigung des örtlichen Gemeindebüros.

Wir vollziehen Trauungen ausschließlich evangelisch oder mit ökumenischer Beteiligung.

Sind alle Paare eingeladen?

Ja. Alle Menschen, gleich welchem Geschlecht sie sich zuordnen, sind bei uns herzlich eingeladen, ihre Trauung anzumelden.

Wie läuft das Traugespräch ab?

Die meisten Paare nutzen das Traugespräch, um organisatorische Fragen zu klären. Zugleich besteht die Möglichkeit, Themen anzusprechen, über die man sonst eher selten miteinander redet. Gehen Sie daher ganz offen in dieses Gespräch — und nehmen Sie sich dafür etwa zwei Stunden Zeit.

Der Pfarrerin oder dem Pfarrer geht es vor allem darum, Sie persönlich kennenzulernen: Wie begann Ihre Liebe? Was erhoffen Sie sich für die gemeinsame Zukunft?

Darüber hinaus geht es um den Ablauf der Trauung:

  • Welche Form des Trauversprechens möchten Sie auswählen?
  • Möchten Sie zum Ehesegen lieber knien oder stehen?
  • Haben Sie sich bereits für einen Trauspruch entschieden?
  • Bestehen Wünsche zur musikalischen Gestaltung?
  • Sollen Freundinnen, Freunde oder Verwandte am Gottesdienst beteiligt werden?
  • Wofür soll die Kollekte am Ende des Gottesdienstes verwendet werden?

In die Planung fließen auch die Tradition der Gemeinde und die Erfahrung Ihrer Pfarrerin oder Ihres Pfarrers ein.

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